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den Winter austreiben

Nachdem ich altes Brauchtum in dem man noch heidnische Ursprünge erkennt unheimlich liebe, zieht es mich wieder auf die kleinen Faschingsumzüge auf die Dörfer, da wo der Fasching, die Fasnacht, noch ursprünglicher ist und man das Austreiben des Winters noch richtig zelebriert. Politik hat hier nichts zu suchen, es wird einfach gefeiert, getanzt, getrommelt und der Alkohol fließt (leider) in Strömen. Heute waren wir mit Freunden in einem Dorf, in dem der Umzug nur alle 10 Jahre stattfindet. Das ganze Dorf ist auf den Beinen, alles ist abgeriegelt und man muss ganz schön weit draußen in der Pampa parken – einfach irgenwo am Straßenrand im Schnee, wie man da abends wieder wegkommt, das sieht man dann schon… Bis der Umzug anfing, besuchten wir ein vegetarisches Lokal (auf dem Dorf!), damit wir nicht die ganze Zeit wartend in der Kälte stehen mussten. Es war ekelhaft kalt und nicht mal der Glühwein nützte was, weil wir ganze 3 Stunden dann auf Eis und Schnee standen. Die Straße war aber perfekt geräumt.
Bei diesem Umzug gibt es eine Besonderheit, nämlich Musik vom Band ist tabu, Live-Musik ist Pflicht. Außerdem werden die Kostüme liebevoll selbst gestaltet und vieles an den Wägen und den Kostümen ist aus Naturmaterialien. Ich habe unzählige Fotos gemacht, aber nachdem ich nie mehr als 5 Pics hier gleichzeitig einstelle, fiel mir die Wahl recht schwer. Ich habe jetzt einfach genommen, was mir beim Umzug am besten gefiel, auch wenn es nicht die besten Pics sind.

Vortänzer vor dem mexikanischen Wagen

der Fluch der Karibik kam auch über uns

eine Elfe vom Zauberwaldwagen

zwischen Hunnen und dem Urwald kommt der König der Löwen

und auch die Hölle schickt Vertreter

Wer buddelt denn da?

Bei uns herrscht inzwischen richtiges Schmuddelwetter. Auf die Höhe zieht es mich grade nicht, denn auch auf Wanderwegen oder auf der Piste kann man derzeit nicht ganz vor Lawinen sicher sein. Viele Hänge sind im Moment richtig heiß und man sollte schon genau wissen, wo man sich hinwagen darf und wo man es besser lässt. Und es gibt immer mehr, die trotz Lawinenwarnungen ins freie Gelände müssen und damit sich und andere gefährden, nicht zuletzt die Bergwachtler, die sie in gefährdetem Gebiet suchen müssen (wir haben schon wieder den ersten Lawinentoten). Nein, da mache ich doch lieber einen relativ sicheren Waldspaziergang. Und wen man so alles mitten im Wald antrifft! Hier buddelt jemand den ganzen Schnee weg um noch an restliche Eicheln zu gelangen :-)

das Hängebauchschwein aus der Nachbarschaft....

Imbolc verlief so ganz anders als geplant, weil ein Familienmitglied im Krankenhaus auf Intensiv lag und gestern schon wieder am Herz operiert wurde. So war uns nicht nach feiern, wir kamen beide früher von der Arbeit nach Hause und saßen dann in der Nähe des Telefons und warteten auf den hoffentlich erlösenden Anruf. Der kam dann gegen halb 8 Uhr, es ist alles gut verlaufen, aber wieder ohne Garantie, dass das so bleibt. Aber erst mal sind wir wieder erleichtert.

Um die Wartezeit zu überbrücken und um mich abzulenken, auf ein Buch konnte ich mich nicht konzentrieren, habe ich mit verschiedenen Fersen experimentiert. So wie bei den lila Socken mache ich die Ferse meistens, weil ich da schon nicht mehr überlegen muss. Die Ferse von den blauen Socken wollte ich schon lange mal probieren, weil mir die optisch irgendwie besser gefällt. Schwer zu stricken sind beide nicht. Ich verwende übrigens nur noch bei ganz dünner Wolle Metallnadeln, sonst bin ich absoluter Fan von Bambusstricknadeln. Aber die wenn die dünner als 2 mm sind, dann brechen sie leicht und die Spitze ist mir für dünnes Garn oft nicht spitz genug.

verschiedene Fersen

Heute hatte ich dafür ganz frei und in der Früh erst mal wieder eine Stunde lang Schnee geschippt. Diesmal nicht viel, dafür schwer und hart wie Beton. Dann rein in die Badewanne und mich in Meersalz und Lavendelöl geräkelt. Den Rest vom Tag habe ich bis grade eben ein ganzes Buch gelesen: die Prophezeiung der Schwestern von Michelle Zink – wieder ein Buch aus der Jugendabteilung unserer Bücherei. Das war wieder ein Buch für mich, in dem 8 Welten der Anderswelt und die Schlange Jormungand drin vorkamen, düstere Prophezeiungen und immer mal wieder ein paar Brocken über die alten Druiden. Leicht und flüssig geschrieben, ideal für diesen trüben Tag.

Inzwischen hat Tauwetter eingesetzt und ich bin froh, dass ich heute morgen schon geschippt habe, bevor das Zeug noch schwerer wird.

nochmal Schnee

Ja, diesmal hat es wirklich ausgiebig geschneit und ein Ende ist wohl noch nicht abzusehen. Gestern haben wir den kompletten Vormittag Schnee geräumt und ich merke an meinem Kreislauf, dass es wohl noch weiter schneien wird.

Der Gartenzaun ist so gut wie verschwunden, man kann nicht mal mehr erahnen, dass hier im Sommer mal Blumen blühen werden. Es dürfte gut ein Meter Schnee liegen, der da so über Nacht daher kam.

die erste Ladung Schnee

Am Abend waren wir zu einem Geburtstag eingeladen und pflügten mit dem Auto in Richtung Füssen rüber. Die Autobahn war einigermaßen gut befahrbar, aber auf den Nebenstrecken war es schon ein ganz nettes Geschlittere. Eigentlich wären wir wohl besser daheim geblieben, aber wir hatten uns schon so auf das Fest gefreut – und es war ein wunderschöner Abend. Auf der Heimfahrt durch das Schneegestöber blitzte immer mal wieder der Vollmond durch, es war so zauberhaft.

Unsere Katze war fast 24 Stunden am Stück nur drinnen. Für sie und den Kater haben wir  extra durch den Garten einen Pfad geschaufelt, der auch dankbar angenommen wird.

Dieses Foto habe ich letztes Jahr um die Zeit gemacht – und heute morgen sah es ganz genauso aus. Die Schneeschaufel habe ich davor gestellt, damit man sieht, wie hoch der Schneehaufen ist.

waren wir nicht fleißig?

Heute Morgen um 6 Uhr

es ist soweit

Wie jedes Jahr ist der Januar unser schneereichster Monat. Und jetzt kommt der Winter also doch noch mit aller Kraft. Vor ein paar Tagen sah mein Auto aus wie mit Glas überzogen und ich war erst ziemlich ratlos, wie ich da reinkommen sollte, denn es ließ sich auch nicht abkratzen. Aber mit einem Heizlüfter innen ließ sich das Eis dann bald wie ganze Glasscheiben einfach wegschieben. Heute sah ich mich einer anderen Aufgabe gegenüber. Ein halber Meter Neuschnee auf dem Auto und der Pflug war noch nicht gefahren. Wenn ich also mein Auto freischaufle, dann komme ich auf der Straße im Moment nicht weiter. Aber während ich unsere Einfahrt freischaufle und vor mich hin schwitze kommt er doch noch gefahren. Wenn das kein Frühsport ist…. Es schneit ununterbrochen weiter, ich seh schon aus wie ein Schneemann. Na, da darf mein Mann nachher auch nochmal ran an die Schaufel :-)

Die Katze war mehr als dankbar, dass sie nicht raus musste, und machte mit ihrer Fellmaus vor Begeisterung Bocksprünge. Ich werde ihr nachher noch im Garten eine Spur schaufeln – was tut man nicht alles….. Aber jetzt erst mal unter die Dusche.

vom Garten nicht mehr viel zu sehen

Nachtrag um 8:40 Uhr: Es schneit immer dicker, inzwischen reicht mir der Neuschnee schon fast bis Mitte Oberschenkel – und ich bin nicht grade klein…. – ob wir da heute Abend wegfahren können? Aber es ist trotz allem herrlich draußen. Hoffentlich kommt der Kater bald heim, bevor er nicht mehr durchkommt. Die ganzen Hundegassigänger irren schon irgendwie ratlos in den wenigen Autospuren herum. Aber bis mittags wird der Pflug schon noch mal durchfahren.

ob es zum Schneien kommt?

Neulich bemerkte ich auf den Packungen meiner Lieblingschipsfirma die aufgedruckten Hinweise “lactosefrei” und “für Vegetarier geeignet”. Komischerweise stand der Vermerk “für Vegetarier geeignet” nicht auf der Packung mit den Paprikachips. In der Zutatenliste stand als einziges Unklares “Aroma und Gewürzextrakte”. Ich habe die Firma angeschrieben und gefragt, was daran nicht vegetarisch sei. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten und gehe davon aus, dass es etwas ganz widerliches sein muss (Schweinekrusten vielleicht oder gemahlene Hufe?) Deshalb habe ich beschlossen, in Zukunft auch mal Chips selber zu machen.

Aber erst mal der Erstlingsversuch einer veganen Pizza, ohne Rezept, einfach frei Schnauze, aber nur mit guten Sachen drin :-)

Pizzateig:
1/4 l lauwarmes Wasser, darin einen Klotz Hefe zerbröselt auflösen, 1 gestr. EL Salz, 1 TL Zucker, ein guter Schuß Olivenöl. Alles von der Küchenmaschine (oder von Hand) gut verrühren und dann löffelweise Mehl dazugeben, solange bis sich der Teig von der Schüssel löst. Dann noch von Hand den geschmeidigen Teig weiterkneten (eventuell noch Mehl zugeben wenn er zu sehr klebt, falls er Risse bekommt, die Hände befeuchten und damit nochmal kneten). Mindestens 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen, dann auf Backblech (auf Backpapier oder Backfolie oder gefettetes Blech) mit dem Nudelholz auswalzen.

Belag:
ganz nach Belieben, bei mir gab es diesmal eine Grundsauce aus passierten Tomaten, Salz, Pfeffer, Knoblauch und jede Menge italienischer Kräuter, mit der ich den Teig “grundierte”. Dann kamen noch eingelegte Paprika und eingelegte Artischockenherzen sowie Zwiebeln drauf, fertig (im Bild unten), vegan eben.
Bei meinem Mann gab es auch diese Grundsauce, er legte dann noch Pilze, Schinken, Zwiebeln drauf und bestreute alles mit geriebenem Bergkäse (im Bild oben).

Dann bei 200 Grad Umluft 20 bis 25 Minuten backen (ich heize den Ofen nie vor).

Das duftet vielleicht, wozu gibt es eigentlich Fertigpizzen zu kaufen? Die selbstgemachten kann man auch einfrieren…

mmmmmmhhhhhh, grade reingeschoben

Katzenrevierkämpfe

Es ist wieder soweit: die Kater kämpfen, balzen, markieren ausgiebig ihr Revier – und sie singen nachts und in den frühen Morgenstunden….
Gestern ganz in der Früh öffne ich die Tür und Kater und Katze stürzen beide rein, weil sie ja schon soooo einen großen Hunger haben. Den verstunkenen Kater bugsiere ich mit der Futterschüssel, an der seine Augen wie hypnotisiert kleben, wieder nach draußen. Der sieht grade wieder dermaßen verhaut aus – überall Schrammen und offene Stellen. Aber ich darf sie nicht behandeln, da wird er unwirsch. Logisch, er ist ja schließlich kein Weichei sondern ein ganzer Kerl, was denke ich mir bloß dabei….
Eine Minute später, Kater weg, fast nichts gefressen, obwohl der Hunger doch so drängend war. Ich schau raus und seh ihn schon mit einem anderen unkastrierten Kater zusammenstehen und diesen ansingen. Laut! Und es war noch sehr früh! Ich öffne die Tür und will mich einmischen, damit sie Ruhe geben. Ich werde einfach ignoriert, die Herren haben besseres zu tun, die Pfoten zucken. Hinter mir witscht die Katze mit raus, schleicht sich an die Herren an, duckt sich in ein Versteck und genießt das Schauspiel. Inzwischen werden an einigen Stellen in der Nachbarschaft schon die Rolläden hochgezogen und ich verdrücke mich wieder nach drinnen. Die Katzen verschwinden alle drei.
Nach 20 Minuten sitzt der Kater mit einem hochzufriedenen Gesichtsausdruck wieder vor der Tür. Ein paar Fellfetzen hängen wieder lose, aber dem anderen Kerl hat er es wohl gezeigt, dass er noch nicht ganz zum alten Eisen gehört. Und jetzt brauchte er natürlich wieder neue Kraft und erbettelte sich ganze drei Futterschüsselchen voll. Heute bekam er sie, denn irgendwie war ich ziemlich stolz auf meinen alten Haudegen :-)

Warum unser Kater nicht kastriert ist? Er lief uns vor 3 Jahren zu und sah erbärmlich aus. Die Tierärztin meinte, dass er dafür zu alt und in einem zu schlechten Zustand sei. Das Markieren würde er in dem Alter sowieso nicht mehr lassen, das sei dann schon zur Gewohnheit geworden. Deshalb darf er nicht ins Haus. Aber wir haben ja ein Katzenhaus draußen, in das er sich bei ekligem Wetter verziehen kann.

Den Rest vom Vormittag habe ich gelesen, einen historischen Roman über die Nachkommen des Kain (da bin ich inzwischen beim 3. Band angelangt – die Rache des Löwen). Nach einem kurzen Mittagessen haben wir noch einen kleinen Spaziergang zum Fluss runter gemacht und an einem kleinen Fischteich kurz Pause gemacht und die Stille um uns herum genossen.

Pause am See

Mittags sah man auch den Halbmond schon ganz deutlich am Himmel. Komisch, überall soll das Wetter scheußlich sein, bei uns ist es schon tagelang sonnig. Ein komischer Winter überhaupt….

Abends waren wir noch mit Freunden beim Pizza essen. Muss ich unbedingt bald mal wieder selber eine machen :-)

Ja, ich war richtig fleißig mit meiner Spindel. Sie ist diesmal richtig dick und voll geworden :-)
Es waren verschiedene Kammzüge in Erdfarben, die ich zusammengesponnen habe. Hier auf der Spindel ist die grade frisch verzwirnte Wolle zu sehen.

richtig schwer geworden, die Spindel

Von der Spindel runter zu einem lockeren Strang gewickelt, den ich dann in heißes Wasser lege, um weiteres Einlaufen  beim später daraus gestrickten Teil zu verhindern.

vor dem Waschen

Und nach dem Waschen habe ich es feucht und stark nach Schaf duftend über die Flügel meines Wäschetrockengestells gehaspelt. Als Haspel muss jedesmal etwas anderes herhalten. Etwas eng gewickelt vielleicht, aber es kann sich zum Trocknen ruhig Zeit lassen :-)

nach dem Waschen

Daraus soll noch ein Schultertuch entstehen, die liebe ich grade heiß und innig. Mal sehen, wie weit ich mit der Wolle komme. Notfalls habe ich noch weiße Wolle, mit der ich das Teil dann fertig stricken könnte. Hoffe ich jedenfalls, dass wirklich alles reicht. Sonst wird es halt ein schmalerer Schal mit komischer Form :-)

Neulich war ich bei einer “Rohdiamant-Energie-Beraterin” eingeladen. Das war wie eine Tupperparty, nur mit Gegenständen, die mit Rohdiamanten angereichert waren – von der Schuheinlegesohle über Schmuck bis hin zu Wassergläsern und -karaffen. Ich bin hingegangen, nachdem mir versichert wurde, dass es sich bestimmt nicht um “Blutdiamanten” aus dem Norden Afrikas, sondern “reell abgebaute” aus Südafrika handeln würde. Ich lasse das jetzt mal so stehen…
Bisher war ich der Meinung, je größer ein Stein, umso intensiver seine Wirkung. Dort erfuhr ich, dass viele kleine Rohdiamanten von zusammen demselben Gewicht wie ein großer Stein durch ihre insgesamt viel größere Oberfläche eine größere Energie besitzen als der große Stein. Und zwar Rohdiamanten, weil sie durch Schliff, grade den Brillantschliff,  fast ihre komplette Energie verlieren würden. Ich bin ja immer erst mal eine große Zweiflerin und nahm mal probehalber, süffisant lächelnd, einen Handschmeichler aus Glas, in das ein paar winzige Rohdiamanten eingeblasen waren, in die linke Hand. Und ich wurde ganz schön überrascht: es fühlte sich an, als hätte ich einen Akku in der Hand, der Strom abgibt. Wir durften auch Orangensaft probieren, erst direkt aus der Flasche in ein Glas geschüttet, dann nachdem der Saft erst in der Glaskaraffe mit den Diamanten am Boden war. Der Saft schmeckte wirklich völlig anders, als hätte er weniger Säure, irgendwie leichter. Und es war dieselbe Flasche Orangensaft. Das hat mich dann doch überzeugt und ich war im Anschluss schon offener für die Erfahrungsberichte, was damit schon alles behoben und geheilt werden konnte.
Ich erzählte dann völlig begeistert einer Kollegin davon und sie fing zu lachen an. Sie war kürzlich auf einer Vorführung von Magnetmatten. Da hatte sie fast dieselben Erfahrungsberichte über deren Wirkung gehört. Ok, man kann davon halten, was man will, aber den Handschmeichler habe ich mitgenommen…. ;-)

Handschmeichler

wenig Zeit am PC…

Zur Zeit vernachlässige ich das Bloggen etwas und auch meine Blogrunde, weil ich nicht so häufig am PC sitze. Was mache ich denn sonst? Da wären schon mal Überstunden im Büro, das wird jetzt aber wieder besser, dann habe ich 2 dicke Spindeln voll Wolle gesponnen die ich jetzt grade am Verzwirnen bin (sobald es gehaspelt und gewaschen ist wird es gezeigt), arbeite mit dem Buch “germanische Magie”, lese nebenbei noch 4 andere Bücher, und nachdem die Tage wieder länger werden bin ich auch wieder mehr draußen unterwegs. Nebenbei arbeite ich meine Wäscheberge die sich während der Rauhnächte angesammelt haben ab, wir nahmen Einladungen zu Besuchen bei Freunden und Nachbarn an, usw.

Heute habe ich mich das erstemal in diesem Jahr warm eingepackt in die Sonne gesetzt und gelesen (ein für mich sehr abgedrehtes Buch über 2012 – gechannelte Botschaften von Hathoren und dem Hohen Rat des Sirius), bis mir durch das gleißende Weiß der Schneedecke die Augen müde wurden (vielleicht lag es auch an der Lektüre). Da habe ich sogar ein kleines Nickerchen draußen gemacht :-)
In der Früh waren die Bäume noch alle gefroren, aber mittags war es sehr angenehm draußen.

Reif in den Bäumen

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